Ein fester Kreis
Dieselben Menschen, jede Woche, feste Zeit. Vertrauen entsteht durch Wiederholung, nicht durch Intensität.
Ein Raum für Menschen, die sich gerade öffnen. Ohne Programm, ohne Druck, ohne dass du dich beweisen musst.
Irgendwann ist Selbstarbeit kein Weg mehr, sondern eine weitere Anforderung. Genau da setzt das hier an.
Du brauchst keine weitere Strategie. Du brauchst einen Raum, in dem du nichts leisten musst.
Dieselben Menschen, jede Woche, feste Zeit. Vertrauen entsteht durch Wiederholung, nicht durch Intensität.
Es gibt keine Module, die du abarbeitest, und keine Aufgaben zwischen den Terminen. Wir arbeiten mit dem, was heute da ist.
Ich sehe ziemlich schnell, wo etwas feststeckt. Ich sage dir nicht, was du damit tun sollst. Das findest du selbst, wenn du Zeit bekommst.
Du musst nicht sprechen, nicht teilen und nicht ankommen. Dabei sein reicht.
Fünfzehn Jahre lang habe ich IT-Projekte geleitet. Meine Aufgabe war, Ordnung in Systeme zu bringen, die niemand mehr überblickt. Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich dasselbe mit Menschen mache. Nur sind Menschen keine Systeme, die man sortiert.
Ich sehe schnell, wo jemand feststeckt. Darauf bin ich nicht stolz, es ist einfach so. Was sich verändert hat, ist, was ich damit tue. Früher habe ich Lösungen geliefert. Heute halte ich den Raum offen und warte, bis der Mensch selbst hinsieht. Das dauert länger. Es hält aber.
Ich arbeite von Worms aus, meistens online. Wenn du mehr über meinen Weg wissen willst, frag mich einfach.
Ich nehme nur so viele Menschen auf, wie ich wirklich sehen kann. Das ist kein Verkaufstrick, das ist meine Kapazität. Wenn die Runde voll ist, schreibe ich dir, wann die nächste öffnet.
Schreib mir, wenn du rein willst ›Ein paar Sätze reichen. Wo du gerade stehst und warum du hier gelandet bist.
Zwanzig Minuten, kein Verkaufsgespräch. Ich sage dir ehrlich, ob das hier passt.
Beim nächsten Termin bist du dabei. Kein Onboarding, keine Vorbereitung.
Es ist Begleitung in einer Gruppe, kein Coaching-Programm. Es gibt kein Curriculum, kein Ziel, das du bis zu einem Stichtag erreichen sollst, und keine Methode, die vermittelt wird. Der Unterschied zeigt sich meistens im ersten Termin.
Das ist eine gute Ausgangslage. Der Raum ist für Menschen, die innerlich in Bewegung sind und noch nicht wissen wohin. Wenn du dir sicher wärst, bräuchtest du ihn vermutlich nicht. Im Vorgespräch klären wir das gemeinsam, und ich sage dir auch ab, wenn es nicht passt.
Neunzig Minuten online. Ein kurzes Ankommen, dann bekommt das Raum, was gerade da ist. Manchmal spricht eine Person lange, manchmal drei kurz. Ich strukturiere, ich moderiere und ich frage nach. Es gibt keine Präsentation und keine Übung, die alle mitmachen müssen.
Nein. Zuhören ist eine vollwertige Form der Teilnahme. Viele Menschen brauchen mehrere Termine, bevor sie etwas sagen, und das ist völlig in Ordnung. Es gibt keine Runde, in der jeder etwas beitragen muss.
Nein. Ich bin kein Therapeut und dieser Raum ersetzt keine Behandlung. Wenn du in einer akuten Krise bist, mit belastenden Erinnerungen arbeitest oder eine Diagnose behandeln lassen möchtest, ist eine Psychotherapie der richtige Ort. Bei Bedarf sage ich das offen und begleite dich nicht.
Neunzig Minuten pro Woche, plus so viel oder so wenig Zeit im Kanal zwischendurch, wie du möchtest. Es gibt keine Aufgaben zwischen den Terminen und nichts, was du nachholen musst.
Dann sagst du es und gehst. [[LUTZ: Kündigungsregel eintragen, z. B. monatlich zum Monatsende.]] Ich frage dann einmal nach, was nicht gepasst hat, und das war es. Niemand wird gehalten.
Für dich nichts. Human Design ist eine Landkarte, mit der ich selbst arbeite, und sie prägt meine Haltung: einladen statt antreiben, sehen statt korrigieren. Du musst dich damit nicht auskennen und es wird hier nicht unterrichtet. Wenn es dich interessiert, sprechen wir darüber.